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Politik
- 1. Januar: Max Petitpierre wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Das Atomgesetz zur friedlichen Kernenergieverwendung tritt in der Bundesrepublik Deutschland in Kraft
- 1. Januar: Währungsreform in Frankreich: 1 Franc hat den Wert von 100 alten Franc
- 1. Januar: Ost-Kamerun (Kamerun) erhält die Unabhängigkeit von Frankreich
- 12. Januar: Die Tätigkeit der Parteien in Indonesien werden drastisch eingeschränkt
- 20. Januar: Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen Honduras und der Bundesrepublik Deutschland
- 27. Januar-1. Februar: Besuch des britischen Premierministers Harold Macmillan in Südafrika; er warnt vor der Fortsetzung der bisherigen Rassentrennungspolitik; dies wird als Einmischung in die inneren Angelegenheiten Südafrikas zurückgewiesen
- 2. Februar: Guinea wird Mitglied in der UNESCO
- 6. März: Im Kanton Genf (Schweiz) erhalten nach einer Volksabstimmung die Frauen das Stimmrecht
- 17. März-26. April: Tagung der UNO-Seerechtskonferenz in Genf mit 88 Ländern
- 21. März: Im südafrikanischen Township Sharpeville werden 69 Schwarze bei einer Demonstration erschossen (Sharpeville-Massaker)
- 30. März: Die Regierung von Südafrika verbietet den Afrikanischen Nationalkongress sowie die Panafrikanische Bewegung zunächst für ein Jahr
- 1. April: Der UNO-Sicherheitsrat fordert Südafrika auf, die Rassentrennung zu beenden
- 2. April: Unterzeichnung des Vertrags über die Unabhängigkeit Madagaskars (Madagassische Republik). In Kraft am 26. Juni
- 8. April: Unterzeichnung des deutsch-niederländischen Ausgleichsvertrags über den endgültigen Grenzverlauf nach dem 2. Weltkrieg; die von den Alliierten 1949 unter niederländische Verwaltung gestellten Gebiete Elten und Selfkant fallen an Deutschland zurück
- 27. April: Der südkoreanische Staatspräsident Syngman Rhee tritt nach Vorwürfen des Wahlbetrugs auf Druck der USA zurück
- 27. April: Togo wird von Frankreich unabhängig
- 1. Mai: Abschuss eines US-Aufklärungsflugzeugs vom Typ U-2 über Swerdlowsk durch sowjetische Streitkräfte. Bekanntgegeben am 5. Mai
- 3. Mai: Das Übereinkommen zur Errichtung der EFTA tritt in Kraft
- 5. Mai: Ahmadou Ahidjo wird erster Präsident der Republik Kamerun
- 7. Mai: Der Oberste Sowjet wählt Leonid Breschnew zum neuen Vorsitzenden seines Präsidiums, nachdem K. J. Woroschilow zurückgetreten war
- 11. Mai: Der israelische Geheimdienst Mossad ergreift Adolf Eichmann in Buenos Aires
- 27. Mai: Das türkische Militär putscht unter Führung von General Cemal Gürsel gegen die Regierung von Adnan Menderes, der hingerichtet wird. Eine neue Verfassung, die liberaler ist als die vorherige, wird verabschiedet, garantiert aber keine erweiterten Rechte für Kurden. Der kurdische Separatismus (türkisch: „Kürtcülük“) wird zum Staatsverbrechen erklärt
- Mai: Ein von Argentinien aus unternommener Putschversuch gegen das Regime von General Alfredo Stroessner in Paraguay scheitert nach kurzer Zeit
- 5. Juni: In einer Volksabstimmung in Kambodscha stimmen mehr als 99 % (1,3 Mio.) für den Prinzen Norodom Sihanouk; er verfolgt eine neutralistische Politik
- 18. Juni: Unabhängigkeit der Republik Senegal
- 23. Juni: Der Sicherheitsrat der UN fordert Israel auf, eine angemessene Wiedergutmachung gegenüber Argentinien vorzunehmen, nachdem es in der Eichmann-Entführung dessen Souveränität verletzt hatte. Die Entschließung macht klar, dass sie nicht als Entschuldigung der Verbrechen Eichmanns angesehen werden darf
- 26. Juni: Madagaskar wird von Frankreich unabhängig
- 26. Juni: Unabhängigkeit von Somaliland (vormals British Somaliland)
- 30. Juni: Zaire erhält die Unabhängigkeit von Belgien
- 1. Juli: Unabhängigkeit von Italienisch-Somaliland (südliches Somalia)
- 1. Juli: Vereinigung von Somaliland und Italienisch-Somaliland zu Somalia
- 14. Juli: Der Konvent der Demokratischen Partei der USA wählt Senator John F. Kennedy zum Präsidentschaftskandidaten für die im November stattfindenden Wahlen; als Kandidat für den Vizepräsidenten wird Lyndon B. Johnson aufgestellt
- 15. Juli: Ho Chi Minh wird als Präsident von Nordvietnam wiedergewählt
- 20. Juli: In Ceylon gewinnt die SLFP unter Sirimavo Bandaranaike die Parlamentswahlen; weltweit wird damit erstmals eine Frau gewählte Regierungschefin eines Landes.
- 28. Juli: Der Konvent der Republikanischen Partei der USA wählt Richard M. Nixon zum Kandidaten für die Präsidentschaftswahlen, als Kandidat für den Vizepräsidenten wird der UNO-Botschafter Henry Cabot Lodge aufgestellt
- 1. August: Wegen Streitigkeiten um Niederländisch-Neuguinea dürfen holländische Schiffe keine Häfen in Indonesien mehr anlaufen
- 1. August: Dahomey (ab 1975 Benin) wird von Frankreich unabhängig
- 3. August: Die Republik Niger wird von Frankreich unabhängig
- 5. August: Obervolta (ab 1984 Burkina Faso) wird von Frankreich unabhängig
- 7. August: Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) wird von Frankreich unabhängig
- 11. August: Die Republik Tschad wird von Frankreich unabhängig
- 13. August: Die Zentralafrikanische Republik wird von Frankreich unabhängig
- 15. August: Die Republik Kongo erlangt ihre Unabhängigkeit von Frankreich
- 16. August: Zypern erlangt seine Unabhängigkeit von Großbritannien
- 17. August: Die Republik Gabun erhält ihre Unabhängigkeit von Frankreich
- 20. August: Senegal wird als Republik von Frankreich unabhängig
- 30. August: Die Regierung der DDR verbietet Bürgern der Bundesrepublik Deutschland die Einreise für die Dauer von fünf Tagen; es finden verschärfte Kontrollen an den Zonengrenzen statt
- 8. September: Staatsstreich in Laos, neuer Führer des Landes wird Suvanna Phuma
- 9. September: Bürger der Bundesrepublik Deutschland dürfen ab sofort nicht mehr ohne besondere Aufenthaltsgenehmigung nach Ost-Berlin einreisen. Im Gegenzug erhalten Einwohner der DDR kein Visum mehr für Reisen außerhalb der Ostblock-Länder
- 14. September: Gründung der OPEC in Bagdad. Die Gründungsmitglieder sind Iran, Irak, Kuwait, Saudi-Arabien und Venezuela
- 14. September: Portugal wird Mitglied der OEEC (Vorläufer der OECD)
- 20. September: Die Zentralafrikanische Republik, Zypern, Somalia, Niger, Madagaskar, Kamerun, die Republik Kongo, Gabun, Obervolta, Côte d'Ivoire, Zaire und Dahomey werden Mitglied der Vereinten Nationen
- 22. September: Mali wird unabhängige Republik (vorher Föderation mit Senegal)
- 28. September: Die Republiken Senegal und Mali werden Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 1. Oktober: Nigeria wird von Großbritannien unabhängig
- 7. Oktober: Nigeria wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 11. Oktober: Kulturabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Kolumbien. In Kraft seit dem 18. November 1965
- 13. Oktober: Vor der UNO-Vollversammlung trommelt UdSSR-Chef Nikita Chruschtschow mehrmals mit seinem Schuh auf das Pult, um Ruhe im Plenarsaal zu bewirken
- 18. Oktober: Dahomey (Benin) wird Mitglied in der UNESCO
- 27. Oktober: Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) wird Mitglied in der UNESCO
- 28. Oktober: In Bonn wird der Bundestagsabgeordnete Alfred Frenzel (SPD) der Spionage für die Tschechoslowakei verdächtigt und verhaftet.
- 7. November: Mali wird Mitglied in der UNESCO
- 10. November: Madagaskar, Niger] und Senegal werden Mitglieder in der UNESCO
- 11. November: Kamerun und die Zentralafrikanische Republik werden Mitglieder in der UNESCO
- 14. November: Obervolta und Nigeria werden Mitglieder in der UNESCO
- 15. November: Somalia wird Mitglied in der UNESCO
- 16. November: Gabun wird Mitglied in der UNESCO
- 17. November: Togo wird Mitglied in der UNESCO
- 18. November: Kuwait wird Mitglied in der UNESCO
- 25. November: Kongo und Zaire werden Mitglieder in der UNESCO
- 28. November: Mauretanien wird von Frankreich unabhängig
- 13. Dezember: Gründung der Europäischen Organisation für Flugsicherung (Eurocontrol)
- 14. Dezember: Gründung der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklungshilfe OECD (vorher OEEC) in Paris
- 15. Dezember: Der belgische König Baudouin I. heiratet die spanische Adlige Fabiola de Mora y Aragón.
- 19. Dezember: Tschad wird Mitglied in der UNESCO
- 31. Dezember: Max Brauer (SPD) tritt als Erster Bürgermeister von Hamburg zurück
Wirtschaft
Wissenschaft und Technik
Kultur
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Katastrophen
- 2. Februar: Bei einer Explosion im Zwickauer Steinkohlebergwerk Karl Marx wurden in 1.100 Meter Tiefe 174 Bergleute verschüttet. Die Rettungsmaßnahmen gestalteten sich in dem weitverzweigten Schachtsystem äußerst schwierig. Da das Feuer nach sechs Tagen noch nicht unter Kontrolle gebracht werden konnte, wurde der Schachtabschnitt zugemauert. insgesamt kamen bei dem schwersten Grubenunglück in der DDR 123 Kumpel ums Leben.
- 29. Februar: Erdbeben der Stärke 5,7 in Agadir, Marokko, 10.000 bis 15.000 Tote
- 25. März: Der L'Oros-Staudamm bei Fortaleza im Bundesstaat Ceará, Nordost-Brasilien bricht vor seiner Fertigstellung und verursacht eine Flutwelle, die rund 1000 Todesopfer fordert
- 22. Mai: Erdbeben der Stärke 9,5 in Chile, 4.000 bis 5.000 Tote
- 16. Dezember: Brooklyn, New York, USA. Eine Douglas DC-8, auf dem Flug von Chicago nach Idlewild und eine Super Constellation der TWA, auf dem Flug von Dayton, im Anflug auf den Flughafen LaGuardia, kollidieren im Nebel über New York City. 134 Personen sterben, ein Kind wird gerettet
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Januar
- 1. Januar: Axel Wintermeyer, deutscher Jurist und Politiker
- 2. Januar: Naoki Urasawa, japanischer Mangaka
- 3. Januar: Marla Glen, US-amerikanische Sängerin
- 3. Januar: Bruno Bonhuil, französischer Motorradrennfahrer (- 2005)
- 4. Januar: Michael Stipe, US-amerikanischer Sänger und Musiker (R.E.M.)
- 5. Januar: Bettina Tietjen, deutsche Fernsehmoderatorin
- 5. Januar: Hans Stangassinger, deutscher Rennrodler
- 8. Januar: Dave Weckl, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 10. Januar: Claudia Losch, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 10. Januar: Ise Thomas, deutsche Politikerin
- 11. Januar: Stefan Gasser, deutscher Richter am deutschen Bundessozialgericht
- 13. Januar: Monika Steinmetz, deutsche Fußballspielerin
- 14. Januar: Andrea Fischer, deutsche Politikerin
- 14. Januar: Edward St Aubyn, britischer Schriftsteller
- 16. Januar: Dirk Rühmann, deutscher Krimi-Schriftsteller
- 17. Januar: Andreas Jung, deutscher Schauspieler
- 18. Januar: Mark Rylance, US-amerikanischer-englischer Schauspieler
- 20. Januar: Falk Boden, deutscher Radrennfahrer
- 20. Januar: Ján Fige-, slowakischer Politiker und EU-Kommissar
- 20. Januar: Jeff „Tain“ Watts, US-amerikanischer Jazz-Schlagzeuger
- 20. Januar: Will Wright, US-amerikanischer Computerspiel-Entwickler
- 22. Januar: Michael Hutchence, australischer Sänger der Rockband INXS (- 1997)
- 22. Januar: Marcos Kyprianou, zypriotischer Politiker und EU-Kommissar
- 27. Januar: Reinhold Lopatka, österreichischer Politiker, Generalsekretär
- 28. Januar: Robert von Dassanowsky, US-amerikanischer Kultur- und Filmhistoriker
- 29. Januar: Greg Louganis, US-amerikanischer Kunstspringer und Olympiasieger
- 29. Januar: Gia Carangi, US-amerikanisches Fotomodell (- 1986)
Februar
- 3. Februar: Joachim Löw, deutscher Fußballtrainer
- 7. Februar: Klaus J. Behrendt, deutscher Fernsehschauspieler
- 7. Februar: James Spader, US-amerikanischer Schauspieler
- 8. Februar: Alfred Gusenbauer, österreichischer Bundeskanzler
- 10. Februar: Robert Addie, britischer Schauspieler (- 2003)
- 13. Februar: Artur Jussupow, deutscher Schachspieler russischer Herkunft
- 13. Februar: Pierluigi Collina, Fußballschiedsrichter
- 13. Februar: Peter Baartmans, niederländischer Pianist und Komponist
- 14. Februar: Jocelyn Pook, englische Komponistin und Violinistin
- 14. Februar: Meg Tilly, US-amerikanische Schauspielerin, Tänzerin und Autorin
- 16. Februar: Andreas Homoki, deutscher Regisseur und Theaterleiter
- 16. Februar: Rike Koekkoek, deutsche Fußballspielerin
- 16. Februar: Reiner Maurer, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 18. Februar: Dirk Brossé, belgischer Komponist und Dirigent
- 18. Februar: Greta Scacchi, italienische Filmschauspielerin
- 18. Februar: Gazebo, italienischer Musiker
- 19. Februar: Andrew Mountbatten-Windsor, Duke of York, drittes Kind von Königin Elisabeth II.
- 20. Februar: Hardy Mertens, niederländischer Komponist und Dirigent
- 20. Februar: Philipp Wehr, deutscher Politiker
- 23. Februar: Gloria von Thurn und Taxis, deutsche Unternehmerin
- 25. Februar: Heiko Fischer, Eiskunstläufer (- 1989)
- 26. Februar: Hannes Jaenicke, deutscher Schauspieler
- 27. Februar: Andrés Gómez, ecuadorianischer Tennisspieler
- 29. Februar: Cheb Khaled, Vertreter der algerischen Volks- und Populärmusik Raï
März
- 1. März: Armin Reutershahn, deutscher Fußballtrainer
- 2. März: Peter F. Hamilton, britischer Science-Fiction-Autor
- 2. März: Frank Rohde, deutscher Fußballspieler
- 2. März: Lennart Ginman, dänischer Jazzbassist
- 3. März: Chachamaru, japanischer Gitarrist
- 3. März: Andreas Thiel, deutscher Handball-Torwart
- 4. März: Mykelti Williamson, US-amerikanischer Schauspieler
- 5. März: David Tibet, Musiker, Maler, Sänger
- 7. März: Siegfried Wentz, deutscher Leichtathlet
- 7. März: Danny Tenaglia, DJ und Musikproduzent
- 7. März: Ivan Lendl, tschechischer Tennisspieler
- 8. März: Ilme Schlichting, deutsche Biophysikerin
- 8. März: Birgit Lechtermann, deutsche Fernsehmoderatorin
- 8. März: Finn Carter, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. März: Jeffrey Eugenides, US-amerikanischer Schriftsteller
- 9. März: Linda Fiorentino, US-amerikanische Schauspielerin
- 13. März: Jurij Andruchowytsch, ukrainischer Schriftsteller, Dichter, Essayist und Übersetzer
- 13. März: Adam Clayton, Bassist
- 13. März: John Greyson, kanadischer Regisseur und Drehbuchautor
- 13. März: Gal Rasché, russisch-österreichische Dirigentin
- 16. März: Steve Noble, englischer Jazzschlagzeuger
- 17. März: Thomas Strobl, deutscher Politiker und MdB
- 17. März: Thomas Kempe, Fußballspieler
- 20. März: Henning Heske, deutscher Lyriker und Essayist
- 20. März: Uwe Fahrenkrog-Petersen, deutscher Musikproduzent und Komponist
- 21. März: Ayrton Senna, brasilianischer Formel-1-Rennfahrer und dreifacher Formel-1-Weltmeister (- 1994)
- 21. März: Hansrüedi Zbinden, Walliser Entertainer
- 22. März: Annette Ramelsberger, deutsche Journalistin
- 23. März: Espen Beranek Holm, norwegischer Rockmusiker und Comedian
- 23. März: Y-ko Tawada, japanische Schriftstellerin
- 24. März: Nena, deutsche Popmusikerin
- 24. März: Klaus Kern, deutscher Physiker
- 24. März: Yasser Seirawan, US-amerikanischer Schachmeister
- 25. März: Markus Maria Profitlich, deutscher Comedian und Schauspieler
- 25. März: Peter Seisenbacher, österreichischer Judoka
- 26. März: Ray Kaczynski, US-amerikanischer Komponist und (Jazz-)Schlagzeuger
- 26. März: Axel Prahl, deutscher Filmschauspieler
- 26. März: Jennifer Grey, US-amerikanische Schauspielerin
- 27. März: Hans Pflügler, deutscher Fußballspieler
- 28. März: Heidi Wiesler, deutsche Skirennläuferin
- 28. März: Éric-Emmanuel Schmitt, französischer Schriftsteller
- 29. März: Chano Domínguez, spanischer Jazzpianist
- 29. März: Marina Sirtis, britische Schauspielerin
- 30. März: Bill Johnson, US-amerikanischer Skirennläufer
- 31. März: Popa Chubby, Bluesmusiker
April
- 1. April: Reijo Ruotsalainen, finnischer Eishockeyspieler
- 1. April: Shanna McCullough, Pornodarstellerin und Produzentin
- 2. April: Linford Christie, britischer Leichtathlet
- 3. April: Elizabeth Gracen, amerikanische Schauspielerin
- 4. April: Hugo Weaving, australischer Schauspieler
- 5. April: Peter Kurth, deutscher Politiker
- 5. April: Von Flores, philippinisch-kanadischer Schauspieler
- 7. April: Norbert Schramm, deutscher Eiskunstläufer
- 8. April: Birgit Friedmann, deutsche Leichtathletin
- 11. April: Armin Schlechter, deutscher Philologe und Bibliothekar
- 13. April: Rudi Völler, deutscher Fußballspieler
- 13. April: Olaf Ludwig, deutscher Radsportler
- 14. April: Norbert Rier, italienischer Musiker
- 15. April: Philipp von Belgien, belgischer Thronfolger, Herzog von Brabant
- 15. April: Susanne Bier, dänische Regisseurin
- 15. April: Pedro Delgado, spanischer Radrennfahrer
- 16. April: Sonja Leidemann, deutsche Politikerin
- 16. April: Rochus Hahn, deutscher Comic- und Drehbuchautor
- 16. April: Pierre Littbarski, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 16. April: Rafael Benitez, spanischer Fußballtrainer
- 17. April: Thomas Blenke, baden-württembergischer Politiker
- 17. April: Jörg Michael Peters, Weihbischof in Trier und Titularbischof von Fordongianus auf Sizilien
- 18. April: Neo Rauch, deutscher Künstler
- 18. April: Matthias Schubert, deutscher Jazzmusiker
- 18. April: Jelena Schupijewa-Wjasowa, ukrainische Langstreckenläuferin
- 20. April: Debbie Flintoff-King, australische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 22. April: Michael Gahler, deutscher Europaabgeordneter
- 22. April: Rolf Sethe, deutscher Jurist
- 23. April: Hajime Mizoguchi, japanischer Cellist und Komponist
- 24. April: Friðrik Karlsson, Gitarrist
- 26. April: Sidney Corbett, US-amerikanischer Komponist Neuer Musik, E-Gitarrist und Professor für Komposition
- 26. April: Roger Andrew Taylor, Schlagzeuger der Popgruppe Duran Duran
- 27. April: Hanne Hegh, norwegische Handballspielerin
- 28. April: Walter Zenga, italienischer Fußballspieler
- 29. April: Bernhard Setzwein, deutscher Schriftsteller
Mai
- 3. Mai: Kathy Smallwood-Cook, britische Leichtathletin und Olympionikin
- 3. Mai: Steffen Schleiermacher, deutscher Komponist, Pianist, Dirigent
- 4. Mai: Werner Fritsch, deutscher Schriftsteller
- 6. Mai: Anne Parillaud, französische Filmschauspielerin
- 6. Mai: John Flansburgh, US-amerikanischer Musiker
- 7. Mai: Eric Lobron, deutscher Schachmeister
- 7. Mai: Almudena Grandes, spanische Schriftstellerin
- 8. Mai: Franco Baresi, italienischer Fußballspieler
- 8. Mai: Dagmar Dimitroff, Künstlerin (- 1990)
- 9. Mai: Jon Klein, englischer Gitarrist
- 10. Mai: Harald Meller, deutscher Archäologe
- 10. Mai: Gerry Kley, deutscher Politiker
- 10. Mai: Bono, irischer Sänger und Musiker (U2)
- 10. Mai: Merlene Ottey, slowenisch-jamaikanische Leichtathletin
- 11. Mai: Jürgen Schult, deutscher Leichtathlet
- 12. Mai: Lisa Martin-Ondieki, australische Langstreckenläuferin und Olympionikin
- 13. Mai: Maggie Mae, deutsche Schlagersängerin
- 13. Mai: Claus Dieter Classen, deutscher Rechtswissenschaftler
- 13. Mai: Benjamin Völz, deutscher Synchronsprecher
- 14. Mai: Anne Clark, Sängerin und Songschreiberin
- 14. Mai: Simonetta Sommaruga, Schweizer Politiker
- 14. Mai: Mohamed Zaoui, algerischer Amateurboxer
- 18. Mai: Page Hamilton, US-amerikanischer Rocksänger und Gitarrist
- 18. Mai: Yannick Noah, französischer Tennisspieler
- 18. Mai: Jari Kurri, finnischer Eishockeyspieler
- 19. Mai: Alex Jacobowitz, US-amerikanischer Xylophonspieler
- 20. Mai: John Billingsley, US-amerikanischer Schauspieler
- 20. Mai: Tore Brunborg, norwegischer Jazzmusiker
- 20. Mai: Carlos Coelho, portugiesischer Politiker
- 21. Mai: Jeffrey Dahmer, Mörder (- 1994)
- 22. Mai: Michael Haase, Diplom-Mathematiker und Astrophysiker
- 24. Mai: Guy Fletcher, englischer Musiker
- 24. Mai: Kristin Scott Thomas, britische Schauspielerin
- 25. Mai: Wallace Roney, US-amerikanischer Jazz-Trompeter
- 26. Mai: Doug Hutchison, US-amerikanischer Schauspieler und Produzent
- 27. Mai: Emir Mutap„i“, Basketball-Spieler und -Trainer
- 29. Mai: Mel George Gaynor, britischer Schlagzeuger
- 29. Mai: Jesse Johnson, US-amerikanischer Musiker
- 30. Mai: Stephen Anthony James Duffy, britischer Songwriter, Sänger und Gitarrist
- 30. Mai: Christoph M. Ohrt, deutscher Schauspieler
Juni
- 1. Juni: Lutz Stratmann, deutscher Politiker
- 1. Juni: Wladimir Jewgenjewitsch Krutow, russischer Eishockeyspieler
- 1. Juni: Simon Gallup, britischer Bassist
- 2. Juni: Tony Hadley, britischer Popsänger
- 2. Juni: Olga Bondarenko, russische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 3. Juni: Anett Pötzsch, deutsche Eiskunstläuferin
- 6. Juni: Steve Vai, US-amerikanischer Gitarrist und Komponist
- 7. Juni: Steffen Seibert, deutscher Fernsehjournalist
- 8. Juni: Mick Hucknall, britischer Musiker, Gründer der Band Simply Red
- 9. Juni: Alegre Corrêa, brasilianischer Jazzgitarrist
- 9. Juni: Eva Dahlgren, Sängerin und Autorin
- 11. Juni: Sissy Raith, deutsche Fußballspielerin und -trainerin
- 12. Juni: Hagen Stamm, deutscher Wasserballer
- 14. Juni: Prinz Ermias Sahle-Selassie Haile-Selassie, Präsident des äthiopischen Kron-Konzils (Crown Council of Ethiopia) und Enkel des Kaisers Haile Selassie
- 15. Juni: Michael Kokott, deutscher Chorleiter
- 15. Juni: Reno Steba, niederländischer Jazzbassist
- 16. Juni: Ferdinand Laholli, albanischer Dichter
- 17. Juni: Uwe Niesig, deutscher Künstler
- 18. Juni: Martin Rivoir, deutscher Politiker und MdL
- 19. Juni: Martin Schwanholz, deutscher Politiker und MdB
- 20. Juni: Silke Möller, deutsche Leichtathletin
- 20. Juni: Nigel John Taylor, britischer Musiker
- 21. Juni: Andreas Knebel, deutscher Leichtathlet
- 22. Juni: Erin Brockovich, US-amerikanische Umweltaktivistin
- 25. Juni: Gitte Seeberg, dänische Politikerin
- 25. Juni: Aldo Serena, italienischer Fußballspieler
- 27. Juni: Steffen Reiche, Bildungsminister von Brandenburg
- 27. Juni: Axel Rudi Pell, deutscher Hard-Rock- und Heavy-Metal-Gitarrist
- 30. Juni: Andreas Schmidt, deutscher Bassbariton
- 30. Juni: Jack McConnell, schottischer Premierminister
Juli
- 1. Juli: Marie-Luce Waldmeier, französische Skirennläuferin
- 1. Juli: Mikael Håfström, schwedischer Drehbuchautor und Regisseur
- 1. Juli: Lynn Jennings, US-amerikanische Leichtathletin und Olympionikin
- 3. Juli: Vince Clarke, britischer Musiker, Gründer von Depeche Mode, Yazoo und Erasure
- 3. Juli: Thomas Hornauer, deutscher Medienunternehmer
- 4. Juli: Richard Garriott, Computerspiel-Entwickler
- 4. Juli: Roland Ratzenberger, österreichischer Rennfahrer (- 1994)
- 4. Juli: Barry Windham, US-amerikanischer Wrestler
- 5. Juli: Pruitt Taylor Vince, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. Juli: Valerie Brisco-Hooks, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 7. Juli: Ernst Solèr, Schweizer Schriftsteller (- 2008)
- 9. Juli: Matthias Roeingh, Gründer der Musik- und Tanzveranstaltung Love Parade in Berlin
- 10. Juli: Karl Leo, deutscher Physiker
- 12. Juli: Corynne Charby, französische Schauspielerin und Sängerin
- 14. Juli: Polina Wiktorowna Daschkowa, russische Krimiautorin
- 14. Juli: Kyle Gass, US-amerikanischer Musiker und Schauspieler
- 15. Juli: Dennis Storhøi, norwegischer Film- und Theater-Schauspieler
- 17. Juli: Dawn Upshaw, US-amerikanische Sängerin (Sopran)
- 18. Juli: Michael Gundlach, deutscher Musiker und Arrangeur
- 18. Juli: Lazaros Voreadis, griechischer Schiedsrichter
- 19. Juli: Volker Bengl, deutscher Tenor
- 19. Juli: Joachim Wuermeling, deutscher Europaabgeordneter
- 19. Juli: Atom Egoyan, kanadisch-armenischer Regisseur
- 21. Juli: Fritz Walter, deutscher Fußballspieler
- 23. Juli: Onno Meijer, niederländischer Schauspieler
- 24. Juli: Catherine Destivelle, französische Alpinistin
- 27. Juli: Jean Toussaint, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
- 28. Juli: Harald Lesch, deutscher Physiker, Astronom, Philosoph, Autor und Fernsehmoderator
- 28. Juli: Hitoshi Iwaaki, japanischer Mangaka (Comiczeichner)
- 29. Juli: Eckhard Nagel, deutscher Chirurg, stellvertretender Vorsitzender des Nationalen Ethikrates
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