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Überblick
Eine B-29 der US Air Force beim Flächenbombardement über Korea
Das Jahr 1952 war geprägt von dem weiterhin andauernden Koreakrieg, der sich mittlerweile zu einem Stellungskrieg entlang des 38. Breitengrades entwickelt hatte; auch massive Bombardements auf die Infrastruktur Nordkoreas änderten daran wenig. Die USA waren an der Stärkung ihrer Position in Fernost interessiert und waren maßgeblich daran beteiligt, dass mit Japan ein Friedensvertrag abgeschlossen wurde, der das Besatzungsregime offiziell beendete. Zugleich demonstrierten die USA mit der Zündung ihrer ersten Wasserstoffbombe ihre militärische Stärke gegenüber dem Ostblock; an dieser festen Haltung änderte auch die Wahl des Republikaners Dwight D. Eisenhower zum US-Präsidenten nichts, der den Demokraten Harry S. Truman ablöste.
Gründungsmitglieder der EGKS
In der Deutschlandfrage setzte die CDU-Regierung Adenauers gegen den Widerstand der SPD konsequent auf die Westintegration. Die Sowjetunion versuchte dieser Entwicklung gegenzusteuern, indem sie mit der Stalin-Note das Angebot eines wiedervereinigten, aber neutralen Deutschlands machte. Damit konnte Stalin jedoch nicht verhindern, dass sich die Bonner Regierung für den Beitritt zur Europäischen Verteidigungsgemeinschaft entschloss. Parallel dazu erfolgte 1952 die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl durch die Bundesrepublik, die Benelux-Staaten, Frankreich und Italien.
Der Nahe Osten wurde vor allem durch zwei Staatsstreiche erschüttert: Im Juli wurde König Faruq in Ägypten durch das Militär gestürzt; wenig später entmachtete in Jordanien das Militär König Talal, an dessen Stelle König Hussein I. trat. Israel vereinbarte unterdessen mit der Bundesrepublik ein Wiedergutmachungsabkommen, das vor allem von Seiten der Holocaust-Hinterbliebenen auf Kritik stieß.
In den Staaten Lateinamerikas sind vor allem der Putsch von Fulgencio Batista auf Kuba und die Machtübernahme von Víctor Paz Estenssoro in Bolivien erwähnenswert; Letzterer erweckte durch seine Sozialisierungspolitik das Misstrauen konservativer Kreise in Amerika. In Afrika dauerte die Kolonialherrschaft, vor allem der Briten und Franzosen, weiter an; mit dem Mau-Mau-Aufstand in Kenia meldete sich aber bereits deutlich eine erste schlagkräftige Unabhängigkeitsbewegung zu Wort, der die Briten die Verhängung des Kriegsrechts entgegensetzten.
In der Technik zeigte sich der Fortschritt unter anderem in der Vorstellung neuer Supercomputer wie dem UNIVAC. Der Einsatz von Düsenflugzeugen (De Havilland DH 106) setzte sich auch im zivilen Bereich zunehmend durch und ermöglichte Flüge von England nach Südafrika oder die Hin- und Rückreise über den Atlantik am selben Tag. In den beiden deutschen Staaten wurde unterdessen Ende des Jahres das Fernsehen eingeführt.
Im Sport standen die Olympischen Spiele im Mittelpunkt. Die Winterspiele fanden in Oslo statt, die Sommerspiele, die von den Leistungen Emil Zatopeks dominiert wurden, in Helsinki. Es waren die ersten Olympischen Spiele nach dem Zweiten Weltkrieg, an denen auch deutsche Sportler wieder teilnehmen durften.
Politik und Weltgeschehen
- 1. Januar: Karl Kobelt wird Bundespräsident der Schweiz.
- 1. Januar: Die neue Verfassung Griechenlands tritt in Kraft und regelt die Verteilung von Grundbesitz neu.
- 2. Januar: Die DDR verweigert einer UNO-Kommission die Einreise. Sie sollte die Voraussetzungen für mögliche gesamtdeutsche Wahlen klären.
- 2. Januar: Gustav Heinemann und Helene Wessel gründen die Notgemeinschaft für den Frieden Europas.
- 2. Januar: Der evangelische Kirchenpräsident Martin Niemöller reist in die Sowjetunion, um mit der dortigen Führung über die Freilassung deutscher Kriegsgefangener zu sprechen.
- 10. Januar: Vor der englischen Küste sinkt der Frachter Flying Enterprise. Der Kapitän, Kurt Carlson, hatte sich erst unmittelbar vor dem Untergang retten lassen, nachdem er zwei Wochen lang auf dem mit Schlagseite dahintreibenden Wrack ausgeharrt hatte.
- 11. Januar: Der Bundestag ratifiziert gegen die Stimmen der SPD den Vertrag zur Gründung der Montanunion.
- 20. Januar: Edgar Faure wird neuer französischer Premierminister als Nachfolger des am 7. Januar zurückgetretenen René Pleven.
- 5. Februar: Otto Grotewohl legt den Grundstein für den Wohnungsneubau an der Ost-Berliner Stalinallee, einem der bedeutendsten Prestigeprojekte der DDR.
- 6. Februar: In Großbritannien wird Elizabeth II. Königin nach dem Tod ihres Vaters, König Georg VI.
- 8. Februar: Laut Angabe des Statistischen Bundesamtes leben 9,6 Millionen Flüchtlinge in der Bundesrepublik.
- 8. Februar: Der Bundestag beschließt in der Großen Wehrdebatte mit 204:156 Stimmen, dass die Bundesrepublik einen militärischen Beitrag an der Seite der Westmächte leisten solle.
- 18. Februar: Griechenland und Türkei treten der NATO bei.
- 20. Februar: Der Bundestagsabgeordnete -Dr. Franz Richter- (SRP) wird unter dem Vorwurf, in Wahrheit der ehemalige NSDAP-Gauhauptstellenleiter von Sachsen Fritz Rößler zu sein, im Bundeshaus verhaftet.
- 21. Februar: Die Entscheidung der pakistanischen Regierung, Urdu als alleinige Amtssprache zu verwenden, führt zu Widerstand im zum Lande gehörenden Ost-Pakistan. In Ost-Bengalen wird fast ausschließlich Bengali gesprochen. Eine Demonstration in Dhaka kostet mehrere Menschenleben, weil die Polizei in die Menge feuert.
- 22. Februar: Nicaragua wird Mitglied in der UNESCO.
- 29. Februar: Edgar Faure tritt nach nur 6 Wochen Amtszeit als Premierminister Frankreichs zurück; sein Nachfolger wird Antoine Pinay.
- 1. März: Die Briten geben Helgoland wieder an Deutschland zurück.
- 10. März: Staatsstreich von Fulgencio Batista in Kuba.
- 10. März: Die Sowjetunion unterbreitet den Westmächten die Stalin-Note.
- 27. März: Bei der Explosion eines mit Sprengstoff gefüllten Paketes, das an Bundeskanzler Konrad Adenauer adressiert war, kommt ein Sprengmeister ums Leben.
US-Präsident Dwight D. Eisenhower
Wirtschaft
Wissenschaft und Technik
Ivy Mike (Eniwetok-Atoll - 31. Oktober 1952)
Kultur
Sport
Katastrophen
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Januar
- 1. Januar: Knut Folkerts, ehemaliges Mitglied der RAF
- 2. Januar: Indulis Emsis, lettischer Biologe, Politiker und ehemaliger Premierminister
- 2. Januar: Hartmut Büttner, deutscher Politiker
- 3. Januar: Adelheid Arndt, deutsche Schauspielerin
- 3. Januar: Gianfranco Fini, italienischer Außenminister und Vorsitzender der Partei Alleanza Nazionale
- 4. Januar: Josef Cap, österreichischer Politiker
- 4. Januar: Michael Hoenig, deutscher Musiker
- 5. Januar: Uli Hoeneß, deutscher Fußballspieler und Manager
- 7. Januar: Sammo Hung, chinesischer Martial-Arts-Künstler
- 7. Januar: Hans-Josef Fell, deutscher Politiker
- 8. Januar: Klaus-Peter Flosbach, deutscher Politiker
- 9. Januar: Marek Belka, Professor für Wirtschaftswissenschaften und polnischer Ministerpräsident
- 10. Januar: William Parker, US-amerikanischer Jazz-Bassist
- 10. Januar: Gerhard Schöne, deutscher Liedermacher
- 11. Januar: Jens Goebel, deutscher Politiker
- 11. Januar: Diana Gabaldon, US-amerikanische Autorin der Gegenwart
- 11. Januar: Lee Ritenour, US-amerikanischer Musiker und Produzent
- 12. Januar: John Walker, deutscher Leichtathlet
- 12. Januar: Florian Havemann, deutscher Schriftsteller, Maler und Komponist
- 12. Januar: Ricky Van Shelton, US-amerikanischer Country-Sänger
- 12. Januar: Walter Mosley, US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller
- 13. Januar: Klaus Rapp, deutscher Politiker
- 13. Januar: Pekka Pohjola, finnischer Musiker (- 2008)
- 14. Januar: Gaby Berger, deutsche Schlagersängerin
- 14. Januar: C-lin Popescu T-riceanu, rumänischer Politiker und Regierungschef
- 14. Januar: Klaus Jensen, Staatssekretär
- 17. Januar: Michael Sommer, Bundesvorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB)
- 18. Januar: Michael Jüllich, deutscher Perkussionist und Komponist
- 18. Januar: K. M. Veerappan, indischer Bandenchef (- 2004)
- 18. Januar: Michael Jeter, US-amerikanischer Schauspieler (- 2003)
- 20. Januar: Ute Hommola, deutsche Leichtathletin
- 20. Januar: Paul Stanley, US-amerikanischer Gitarrist und Sänger
- 21. Januar: Karl Timmermann, deutscher Sänger, Texter, Komponist und Produzent
- 21. Januar: Werner Grissmann, österreichischer Skirennläufer
- 23. Januar: Henrique da Costa Mecking, brasilianischer Schachmeister und Geistlicher
- 23. Januar: Reinhard Saftig, deutscher Fußballtrainer
- 24. Januar: Siegmund Ehrmann, deutscher Politiker
- 25. Januar: Jaroslav Pouzar, tschechoslowakischer Eishockeyspieler
- 25. Januar: Malan Marnersdóttir, erste feministische färöische Literaturwissenschaftlerin
- 26. Januar: Konrad Samwer, deutscher Physiker und Materialwissenschaftler
- 29. Januar: Peter Baumann, deutscher Rockmusiker
- 29. Januar: Tommy Ramone, US-amerikanischer Musiker
- 30. Januar: Christa Moog, deutsche Schriftstellerin
- 30. Januar: Lorenz-Günther Köstner, deutscher Fußballtrainer
- 31. Januar: Jan Hofer, deutscher Nachrichtensprecher
- 31. Januar: Ulrike Apel-Haefs, Politikerin
Februar
- 1. Februar: Norbert Barthle, deutscher Politiker, MdB
- 2. Februar: Reinhard Häfner, deutscher Fußballspieler
- 2. Februar: Ralph Merkle, Pionier für asymmetrische Kryptosysteme
- 4. Februar: Kudsi Erguner, türkischer Nay-Spieler und Komponist
- 5. Februar: Elke Martens, deutsche Schlagersängerin, Texterin, Schauspielerin und Moderatorin
- 5. Februar: Daniel Balavoine, französischer Sänger (- 1986)
- 6. Februar: Viktor Giacobbo, Schweizer Autor, Kabarettist, Moderator und Schauspieler
- 6. Februar: Ricardo Antonio La Volpe, mexikanischer Fußballspieler und -trainer
- 6. Februar: Christian Mähr, österreichischer Redakteur und Schriftsteller
- 7. Februar: Wolfgang U. Eckart, deutscher Medizinhistoriker
- 8. Februar: Erwin Lotter, deutscher Politiker
- 10. Februar: Frank Bsirske, deutscher Gewerkschaftsfunktionär, Vorsitzender der Gewerkschaft ver.di
- 12. Februar: Patrick Gaillard, französischer Formel-1-Rennfahrer
- 12. Februar: Heinz-Josef Koitka, deutscher Fußballspieler
- 12. Februar: Simon MacCorkindale, britischer Schauspieler
- 12. Februar: Michael McDonald, US-amerikanischer Rocksänger und -keyboarder
- 13. Februar: Freddy Maertens, belgischer Radrennfahrer
- 13. Februar: Hans-Joachim Fuchtel, deutscher Politiker
- 13. Februar: Irene Dische, deutsch-US-amerikanische Schriftstellerin
- 14. Februar: Peter-Michael Diestel, stellvertretender Ministerpräsident und Minister des Inneren der DDR
- 15. Februar: Hans Kruppa, deutscher Schriftsteller
- 15. Februar: Tomislav Nikoli-, serbischer Politiker
- 16. Februar: Wolfgang Lippert, Sänger, Moderator und Entertainer
- 16. Februar: Jan Kerouac, US-amerikanische Autorin (- 1996)
- 17. Februar: Karin Büttner-Janz, deutsche Kunstturnerin und Direktorin einer Orthopädischen Klinik
- 17. Februar: Ludger Volmer, deutscher Politiker
- 17. Februar: Peter Freund, deutscher Schriftsteller
- 19. Februar: Amy Tan, chinesisch-US-amerikanische Schriftstellerin
- 19. Februar: Murakami Ry-, japanischer Autor
- 19. Februar: Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur (Regulierungsbehörde)
- 20. Februar: Hans-Jürgen Irmer, deutscher Politiker
- 20. Februar: Abdalá Bucaram, Rechtsanwalt und Politiker
- 23. Februar: Stefan Winghart, deutscher prähistorischer Archäologe, Denkmalpfleger und Landeskonservator (Leiter des Thüringer Landesamtes für Denkmalpflege in Erfurt)
- 25. Februar: Kristin Heyne, deutsche Politikerin (- 2002)
- 25. Februar: Joey Dunlop, Motorradrennfahrer (- 2000)
- 25. Februar: Christian Kolonovits, österreichischer Komponist und Dirigent
- 29. Februar: Gérard Pansanel, französischer Jazzgitarrist
- 29. Februar: Hermann Schützenhöfer, österreichischer Politiker
März
- 1. März: Matthäus Strebl, deutscher Politiker und MdB
- 3. März: Wolfgang Kubicki, deutscher Politiker
- 3. März: Günter Assenmacher, Offizial des Erzbistum Köln
- 4. März: Claudia Guderian, Autorin und Journalistin
- 5. März: Alan Clark, britischer Keyboarder
- 5. März: Hartmut Heinrich, Entdecker der sogen. Heinrich Ereignisse
- 5. März: Fernando da Piedade Dias dos Santos, Premierminister von Angola
- 5. März: Isatou Njie Saidy, Vizepräsidentin von Gambia
- 6. März: Wojciech Fortuna, polnischer Skispringer und Olympiasieger
- 6. März: Marielle Labèque, französische Pianistin (Duo Katia und Marielle Labèque)
- 7. März: Wolf Rauch, österreichischer Informationswissenschaftler
- 10. März: Morgan Tsvangirai, simbabwischer Politiker
- 11. März: Douglas Adams, englischer Schriftsteller (- 2001)
- 11. März: Pier Paolo Bianchi, italienischer Motorradrennfahrer
- 12. März: Yasuhiko Okudera, japanischer Fußballspieler
- 13. März: Wolfgang Rihm, deutscher Komponist, Musikwissenschaftler und Essayist
- 16. März: Alice Hoffman, US-amerikanische Autorin
- 18. März: Michaela May, deutsche Schauspielerin
- 18. März: Salome Surabischwili, georgische Außenministerin
- 19. März: Jörg Pfeifer, deutscher Leichtathlet
- 19. März: Joseph Borg, maltesischer Politiker und EU-Kommissar
- 19. März: Wolfgang Ambros, österreichischer Musiker, Liedermacher
- 19. März: Joseph J. Urusemal, Präsident der Föderierten Staaten von Mikronesien
- 23. März: Jan Hadermann, belgischer Komponist und Professor
- 23. März: Pola Kinski, deutsche Schauspielerin
- 23. März: Bodo Dieckmann, deutscher Archäologe
- 23. März: Kim Stanley Robinson, amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
- 24. März: Reinhard Genzel, deutscher Astrophysiker
- 25. März: Antanas Mockus Sivickas, kolumbianischer Philosoph, Mathematiker und Politiker
- 26. März: Wolfgang Hegewald, deutscher Schriftsteller
- 26. März: Jean-Remy von Matt, deutscher Werbeunternehmer
- 26. März: Didier Pironi, französischer Formel-1-Rennfahrer (- 1987)
- 26. März: Wang Jun, chinesischer Politiker
- 27. März: Felix Haug, Schweizer Popmusiker (- 2004)
- 29. März: Rainer Bonhof, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 31. März: Paul-Heinz Wellmann, deutscher Leichtathlet
- 31. März: Vanessa del Rio, US-amerikanisches Model, Pornodarstellerin und Unternehmerin
April
- 1. April: Hans-Georg Bürger, deutscher Autorennfahrer (- 1980)
- 2. April: Alex Conti, deutscher Gitarrist
- 3. April: Beat Fäh, Schweizer Regisseur, Schauspieler und Autor
- 4. April: Rosemarie Ackermann, deutsche Leichtathletin
- 4. April: Gary Moore, Bluesmusiker
- 4. April: Hun Sen, kambodschanischer Ministerpräsident
- 5. April: Mitch Pileggi, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. April: Michael Vesper, deutscher Politiker
- 7. April: Hans-Ulrich Krüger, deutscher Politiker, MdB
- 8. April: Arcadi Gaydamak, israelischer Milliardär
- 10. April: Kork Ballington, südafrikanischer Motorradrennfahrer
- 10. April: Grigori Alexejewitsch Jawlinski, russischer Politiker und Vorsitzender der Partei Jabloko
- 10. April: Richard Wagner, deutscher Schriftsteller
- 12. April: Hellmut Hattler, deutscher Jazz- und Rockbassist
- 12. April: Christof Wetterich, deutscher theoretischer Physiker
- 16. April: Peter Arnold, deutscher Hornist
- 16. April: Ulrich Deuschle, deutscher Politiker
- 16. April: Alexander Tschäppät, Schweizer Politiker
- 16. April: Peter Westbrook, US-amerikanischer Fechter
- 17. April: Ernest Wichner, deutscher Schriftsteller
- 18. April: Bo Katzman, Schweizer Musiker, Sänger
- 18. April: Hans Ulrich Seidt, deutscher Diplomat
- 22. April: Marilyn Chambers, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 23. April: Narada Michael Walden, US-amerikanischer Produzent, Schlagzeuger, Sänger und Songschreiber
- 24. April: Jean-Paul Gaultier, französischer Modeschöpfer
- 25. April: Wladislaw Alexandrowitsch Tretjak, russischer Eishockeyspieler
- 25. April: Jacques Santini, französischer Fußballtrainer und Fußballspieler
- 26. April: Renate Ackermann, deutsche Politikerin
- 28. April: Mary McDonnell, US-amerikanische Schauspielerin
- 29. April: Barbara Hendricks, deutsche Politikerin
- 29. April: David Icke, britischer Fußballspieler, Sportberichterstatter und Pressesprecher
- 30. April: Martin Gutzeit, Gründer der Sozialdemokratischen Partei der DDR
Mai
- 2. Mai: Christopher Doyle, australischer Kameramann, Fotograf, Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler
- 2. Mai: Werner Schulze-Erdel, deutscher Moderator und Schauspieler
- 3. Mai: Allan Wells, britischer Leichtathlet
- 3. Mai: Christian Schramm, Oberbürgermeister von Bautzen
- 3. Mai: Ruth W. Lingenfelser, Dichterin
- 4. Mai: Antony Hamilton, britischer Filmschauspieler (- 1995)
- 4. Mai: Vera Lengsfeld, deutsche Politikerin
- 4. Mai: Bärbel Höhn, deutsche Politikerin
- 5. Mai: Maia Ciobanu, rumänische Komponistin
- 6. Mai: Herbert Rusche, deutscher Politiker und Schwulenaktivist
- 6. Mai: Christian Clavier, französischer Schauspieler
- 8. Mai: Matti Geschonneck, deutscher Regisseur
- 8. Mai: Charles J. Camarda, US-amerikanischer Astronaut
- 9. Mai: Canada Lee, US-amerikanischer Boxer, Schauspieler und Bürgerrechtler
- 10. Mai: Kikki Danielsson, schwedische Sängerin und Akkordeonistin
- 10. Mai: Vanderlei Luxemburgo, brasilianischer Fußballtrainer
- 10. Mai: Mario Capezzuto, deutscher Politiker und MdL
- 10. Mai: Roland Kaiser, deutscher Schlagersänger
- 10. Mai: Sly Dunbar, jamaikanischer Schlagzeuger und Produzent
- 11. Mai: Hallur Ellingsgaard, färöischer Parteivorsitzender der Republikanischen Partei
- 11. Mai: Renaud, französischer Musiker
- 11. Mai: Shohreh Aghdashloo, iranische Schauspielerin
- 14. Mai: David Byrne, britischer Musiker
- 14. Mai: Robert Zemeckis, US-amerikanischer Regisseur und Filmproduzent
- 15. Mai: Peter Strieder, deutscher Politiker
- 16. Mai: James Herndon, US-amerikanischer Medienpsychologe
- 17. Mai: Bernhard Brink, deutscher Schlagersänger und Fernsehmoderator
- 17. Mai: Eva Schmidt, österreichische Schriftstellerin
- 18. Mai: Jeana Yeager, US-amerikanische Testpilotin
- 18. Mai: George Strait, US-amerikanischer Country-Musiker
- 19. Mai: Lambertus van Marwijk, niederländischer Fußballspieler und Trainer
- 20. Mai: Christian Klar, deutscher Terrorist (RAF)
- 20. Mai: Roger Milla, kamerunischer Fußballspieler
- 21. Mai: Mr. T, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. Mai: Bernhard Brinkmann, deutscher Politiker
- 28. Mai: Heino Wiese, deutscher Politiker
- 29. Mai: Walter Landin, Schriftsteller
- 30. Mai: Zoltán Kocsis, ungarischer Pianist und Dirigent
Juni
- 2. Juni: Pete Farndon, britischer Rockmusiker (- 1983)
- 2. Juni: Hildegard Krekel, deutsche Schauspielerin
- 3. Juni: Dominique Laffin, französische Schauspielerin (- 1985)
- 4. Juni: Karl-Heinz Lambertz, belgischer Politiker
- 5. Juni: Helmuth Markov, deutscher Europaabgeordneter
- 5. Juni: Bernd Busemann, deutscher Politiker
- 6. Juni: Bernd Wehmeyer, deutscher Fußballspieler und Klubmanager
- 6. Juni: Thomas Arndt, Ornithologe
- 8. Juni: Peter Fischli, Schweizer Künstler
- 7. Juni: Liam Neeson, britischer Schauspieler
- 7. Juni: Orhan Pamuk, türkischer Journalist und Schriftsteller
- 11. Juni: Doris Maletzki, deutsche Leichtathletin
- 11. Juni: Wolfgang Bosbach, deutscher Politiker
- 11. Juni: Bronis-aw Wildstein, polnischer Journalist und Schriftsteller
- 12. Juni: Cornelia Hanisch, deutsche Fechterin
- 12. Juni: Wolfgang Bierstedt, deutscher Politiker und MdB
- 12. Juni: Spencer Abraham, US-amerikanischer Politiker
- 16. Juni:
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