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Überblick
1950 geht die institutionelle Verfestigung der Teilung der Welt in zwei Lager weiter. Dies gilt auch für die jungen beiden deutschen Staaten, die im Vorjahr gegründet worden waren. In der Bundesrepublik läuft die Verwendung von Lebensmittelmarken aus; die CDU gibt sich eine bundesweite Organisation unter Führung von Konrad Adenauer; der Bundesgerichtshof nimmt in Karlsruhe seine Tätigkeit auf; die ersten diplomatischen Vertreter der Bundesrepublik im Ausland werden akkreditiert. Unterdessen wird Walter Ulbricht zum Generalsekretär der SED bestimmt und die Nationale Front bei der Wahl zur Volkskammer der DDR mit 98,5% bestätigt; im Görlitzer Abkommen mit Polen wird die Oder-Neiße-Grenze als endgültige „Friedensgrenze“ anerkannt, ein Schritt, der im Westen scharf kritisiert wird.
Einen ersten Schritt zur Gleichberechtigung der Bundesrepublik stellt der Schuman-Plan des französischen Außenministers dar, der eine gemeinsame deutsch-französische Verwaltung der Kohle- und Stahlindustrie vorsieht und der von Adenauer sofort begrüßt wird. Differenzen bleiben zwischen Frankreich und Deutschland allerdings in der Saarfrage bestehen: Die Einbeziehung des Saarlandes in den französischen Wirtschaftsraum stößt in allen politischen Lagern der Bundesrepublik auf Ablehnung, zumal das Saarland und die Bundesrepublik getrennte Einladungen zum Europarat erhalten.
Während in Frankreich die bürgerlichen Parteien die Politik bestimmen - auf die Regierung von Georges Bidault folgt im Juli das kurzlebige Kabinett Henri Queille, gefolgt von René Pleven - wird in Großbritannien, wenn auch knapp, die Labour-Regierung von Clement Attlee im Amt bestätigt, gegen die Winston Churchill angetreten war. In Belgien kommt es unterdessen zu Demonstrationen und Unruhen anlässlich der Rückkehr von König Leopold III. aus dem Exil; eine Volksabstimmung hatte zwar eine knappe Mehrheit für seine Rückkehr gebracht, der Druck auf ihn, dem mangelnder Widerstandswille gegen die deutschen Besatzer im Zweiten Weltkrieg vorgeworfen wurde, gibt er aber schließlich nach, indem er zurücktritt und seinem Sohn Baudouin I. den Thron überlässt. Einen neuen Monarchen bekommt auch Schweden, wo Gustav VI. Adolf dem verstorbenen Vater Gustav V. nachfolgt.
Die zweite Jahreshälfte steht ganz im Schatten des Koreakrieges. Nordkoreanische Truppen überschreiten den 38. Breitengrad und drängen die Truppen Südkoreas innerhalb weniger Wochen auf einen kleinen Brückenkopf um Pusan zurück. Zwar wird im UNO-Sicherheitsrat (der zu diesem Zeitpunkt vom sowjetischen Vertreter Malik boykottiert wird) der Überfall scharf verurteilt und rasch eine Interventionstruppe beschlossen. Die USA als Ordnungsmacht im Fernen Osten waren aber bereits dazu übergegangen, ihre militärische Präsenz in Südkorea und Japan drastisch zu reduzieren und ist nun gezwungen, erhebliche Mittel für die Bereitstellung von neuen Truppen und modernem Kriegsmaterial bereitzustellen. So zeigen sich die amerikanischen Düsenjäger den MiG-15 aus sowjetischer Produktion meist unterlegen und Nordkorea weiß sich zudem der Unterstützung der Volksrepublik Chinas sicher, das zum selben Zeitpunkt Tibet annektiert. Dem amerikanischen Oberbefehlshaber über die UN-Truppen, Douglas MacArthur gelingt aber mit der gewagten Landung bei Incheon im Rücken der vorstoßenden nordkoreanischen Armee ein Überraschungserfolg, der die kommunistischen Truppen zum Rückzug zwingt. Als bereits einige UN-Einheiten im Oktober die koreanische Nordgrenze am Yalu erreichen, greift jedoch China in das Geschehen ein und drängt die Interventionsarmee wieder nach Süden zurück. Am Ende des Jahres stabilisiert sich die Front zum Stellungskampf unweit der Ausgangspositionen am 38. Breitengrad.
Der Koreakrieg schürt in Amerika und Westeuropa die Angst vor einem Angriff des Ostblocks und wirft die Frage nach einem westdeutschen Verteidigungsbeitrag auf. In der USA wird die Innenpolitik von der Sorge der Unterwanderung durch Kommunisten und ihre Sympathisanten bestimmt, denen man durch teilweise inquisitorisch anmutende Befragungen Verdächtiger vor dem Komitee für unamerikanische Aktivitäten zu begegnen hofft; besonders Senator Joseph McCarthy, der der gesamten Ära seinen Namen gibt, tut sich dabei hervor. Zur antikommunistischen Atmosphäre tragen auch Spionage-Prozesse wie die gegen Klaus Fuchs und Alger Hiss bei.
Politik und Weltgeschehen
- 25. Juni: Beginn des Koreakriegs: Nordkoreanische Truppen fallen in Südkorea ein.
- 27. Juni: Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen beschließt die Aufstellung von Interventionstruppen im Koreakrieg. Der Vertreter der Sowjetunion war der Sitzung ferngeblieben.
- 28. Juni: Nordkoreanische Truppen nehmen Seoul ein. Am 5. Juli gelingt ihnen in der Schlacht von Osan südlich von Seoul der Durchbruch zur Südküste Koreas.
- 4. Juli: Sendebeginn von Radio Free Europe in München.
- 5. Juli: Israel: Die Knesset verabschiedet als erstes israelisches Gesetz das Rückkehrgesetz, das allen Juden in der Welt das Recht gibt, nach Israel einzuwandern.
- 7. Juli: US-General Douglas MacArthur übernimmt den Oberbefehl über die UN-Truppen im Koreakrieg.
- 8. Juli: Hans Globke wird Personalchef im Kanzleramt und engster Vertrauter Adenauers. Er gerät wegen seiner Rolle als Kommentator der Nürnberger Rassegesetze von 1935 in die Kritik.
- 9. Juli: Die SPD erleidet bei den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein massive Verluste, die vor allem zu Gunsten des BHE gehen, der mit 23,7% zweitstärkste Partei hinter der SPD wird. Neuer Ministerpräsident wird Walter Bartram (CDU) an der Spitze einer Koalition aus CDU, BHE, DP und FDP.
- 11. Juli: Die USA gewähren Südkorea 1,2 Mrd. Dollar Militärhilfe.
- 17. Juli: Afghanistan. 1. Transit-Abkommen mit der UdSSR.
- 18. Juli. Südkorea räumt die Stadt Daegu vor den anrückenden Nordkoreanern.
- 19. Juli: Der Zentralrat der Juden in Deutschland wird gegründet.
- 21. Juli: Der Elefant Tuffi springt aus der fahrenden Wuppertaler Schwebebahn.
- 25. Juli: In der DDR wird Walter Ulbricht auf der konstituierenden Sitzung des neuen Zentralkomitees der SED Generalsekretär.
- 31. Juli: In der Resolution 85 autorisiert der UNO-Sicherheitsrat das militärische Eingreifen einer UNO-Truppe im Korea-Krieg.
- 1. August: Nach seiner Rückkehr aus dem Exil wird der belgische König Leopold III. vielerorts von feindseligen Demonstranten empfangen, die ihm sein Verhalten während des Zweiten Weltkrieges vorwerfen. Leopold gibt dem Druck nach und tritt zu Gunsten seines Sohnes Baudouin zurück.
- 1. August: Jakow Alexandrowitsch Malik, der Vertreter der Sowjetunion in der UNO, kehrt wieder in den Sicherheitsrat zurück, den die UdSSR zeitweise boykottiert hatte.
- 5. August: Veröffentlichung der Charta der deutschen Heimatvertriebenen.
- 11. August: Die Beratende Versammlung des Europarates verabschiedet eine Resolution, in der angesichts des Koreakrieges die Bildung einer europäischen Armee gefordert wird. Dabei soll auch die Bundesrepublik mit einbezogen werden. Bundeskanzler Konrad Adenauer begrüßt die Initiative und beginnt entsprechende Verhandlungen mit den westlichen Alliierten, doch weist der Hohe Kommissar John Jay McCloy am 24. August zunächst auf das Besatzungsstatut hin, das eine Wiederbewaffnung Deutschland ausschließt. In Deutschland wird Adenauers Vorstoß nicht nur von der SPD, sondern auch von Innenminister Gustav Heinemann kritisiert.
- 22. August: Gründung des THW (Technisches Hilfswerk).
- 25. August: Friedrich Flick wird begnadigt.
- 31. August: Die Zeugen Jehovas werden in der DDR verboten, worauf es zu Hunderten von Verhaftungen und Schauprozessen kommt.
- 1. September: Wegen ihrer Kontakte zu Noel Field werden die SED-Funktionäre Paul Merker, Leo Bauer (Chefredakteur des Deutschlandsenders) und Bruno Geldhammer (Chefredakteur des Berliner Rundfunks) aus der Partei ausgeschlossen.
- 7. September: Im Stadtzentrum Berlins wird auf Anordnung von Walter Ulbricht mit der Sprengung des Berliner Schlosses begonnen.
- 13. September: Die erste Volkszählung in der Bundesrepublik Deutschland wird durchgeführt.
- 15. September: Mit der Landung bei Incheon beginnt die Gegenoffensive der alliierten Truppen im Koreakrieg.
- 19. September: Die Bundesrepublik beschließt die Entlassung von Mitgliedern als verfassungsfeindlich eingestufter Organisationen aus dem öffentlichen Dienst (-Adenauer-Erlass-). Betroffen sind die KPD, die FDJ, die VVN und die SRP.
- 19. September: In Paris wird das Abkommen zur Schaffung der Europäischen Zahlungsunion unterzeichnet.
- 19. September: Auf der Außenministerkonferenz der drei Westmächte in New York wird die Bundesregierung in Bonn als einzige -freie und gesetzlich konstituierte- Regierung Deutschlands anerkannt.
- 26. September: Die USA erklären die zwei Tage zuvor geschehene Bombardierung der Stadt Antung (Mandschurei) zum Irrtum und erklären sich zu Schadensersatz gegenüber der Volksrepublik China bereit.
- 28. September: Indonesien wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 29. September: Die DDR wird Mitglied im Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe.
- 30. September: Südkoreanische Truppen überschreiten den 38. Breitengrad; das Vorgehen wird erst am 7. Oktober durch die UNO gebilligt, in der eine einheitliche und unabhängige Regierung in Korea gefordert wird. Zugleich fordert General Douglas MacArthur, der Oberbefehlshaber der UNO-Truppen, Nordkorea zur Kapitulation auf.
- 1. Oktober: Ab diesem Tag erhalten Eltern in der DDR für die Geburt eines Kindes ein Begrüßungsgeld.
- 3. Oktober: Getúlio Dornelles Vargas wird zum Staatspräsidenten von Brasilien gewählt; er hatte das Land bereits während des Zweiten Weltkriegs regiert.
- 4. Oktober: Frankreich verliert im Indochinakrieg die Festung Cao B-ng an die Aufständischen.
- 5. Oktober: Die indonesische Regierung unterdrückt Unruhen auf den Molukken.
- 7. Oktober: Die chinesische Volksbefreiungsarmee beginnt mit der Okkupation Tibets. Die tibetische Armee kann ihr bei der Stadt Chamdo keinen großen Widerstand entgegensetzen.
- 8. Oktober: In Karlsruhe beginnt die Tätigkeit des Bundesgerichtshofs.
- 9. Oktober: Rücktritt des deutschen Innenministers Gustav Heinemann wegen des Bestrebens des Kanzlers Konrad Adenauer nach Wiederbewaffnung.
- 15. Oktober: Bei den Wahlen zur DDR-Volkskammer erhält die Einheitsliste der Nationalen Front 98,5% der Stimmen. Im Westen Deutschlands kommt es zu Protestdemonstrationen gegen die gelenkte Wahl.
- 18. Oktober: Erich Köhler (CDU), erster deutscher Bundestagspräsident, tritt zurück. Sein Nachfolger wird Hermann Ehlers, der ebenfalls der CDU angehört.
- 19. Oktober: Im Koreakrieg nehmen die UN-Verbände die Stadt Pjöngjang ein. Am selben Tag beginnt mit der Überschreitung des Grenzflusses Yalu durch Freiwilligenverbände die Teilnahme der Volksrepublik China am Koreakrieg. Im Oktober marschiert China außerdem in Tibet ein und beendet dessen Autonomie.
- 21. Oktober: Die Truppen der Vietnamesischen Volksarmee unter Võ Nguyên Giáp erobern die Festung Lang Son von den französischen Kolonialtruppen. Frankreich gerät im Indochinakrieg zunehmend in die Defensive.
- 24. Oktober: Im Rathaus Schöneberg, das seit der Teilung Berlins als Sitz der West-Berliner Stadtregierung dient, wird die von den USA gestiftete Freiheitsglocke eingeweiht.
- 29. Oktober: Gustav VI. Adolf wird nach dem Tod seines Vaters, Gustav V., neuer König von Schweden.
- 1. November: Papst Pius XII. verkündet das Dogma von der leiblichen Himmelfahrt Marias.
- 1. November: Ein puertoricanischer Nationalist versucht ein erfolgloses Attentat gegen US-Präsident Truman.
- 4. November: Die Europäische Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) wird unterzeichnet.
- 4. November: Die Vereinten Nationen beenden die diplomatische Isolierung des Franco-Regimes in Spanien.
- 8. November: Über dem nordkoreanischen Luftraum kommt es zwischen einer amerikanischen Lockheed P-80 und einer nordkoreanischen MiG-15 zum ersten Luftkampf zwischen zwei Düsenjagdflugzeugen in der Geschichte.
- 18. November: Bei den Landtagswahlen in Württemberg und Hessen wird die SPD jeweils stärkste Partei, die CDU muss starke Verluste hinnehmen. Auch bei den Wahlen in Bayern eine Woche darauf verliert die Union stark, kann hier aber knapp ihre Führungsposition behaupten.
- 26. November: Beginn der Schlacht um das Chosin-Reservoir: Den kommunistischen Verbänden gelingt es unter schweren Verlusten, die UN-Truppen zurückzuwerfen; diese ziehen sich auf den Brückenkopf von H“ngnam aus, von wo sie bis Ende Dezember nach Südkorea evakuiert werden.
- 30. November: US-Präsident Harry S. Truman droht angesichts des gegnerischen Vormarschs im Koreakrieg mit dem Einsatz der Atombombe.
- 1. Dezember: Otto Grotewohl, Ministerpräsident der DDR, schlägt Konrad Adenauer die Bildung eines Gesamtdeutschen Rates vor.
- 5. Dezember: Die Amerikaner müssen die Stadt Pjöngjang vor den heranrückenden Nordkoreanern und Chinesen räumen.
- 9. Dezember: Bei den Abgeordnetenhauswahlen in West-Berlin wird die SPD klar stärkste Partei.
- 14. Dezember: Georg August Zinn (SPD) wird Ministerpräsident von Hessen; er hat das Amt bis 1969 inne.
- 16. Dezember: Wegen des Koreakriegs ruft Präsident Truman für die USA den nationalen Notstand aus.
- 18. Dezember: Der CSU-Vorsitzende Hans Ehard wird als Ministerpräsident von Bayern wiedergewählt; er steht einer CSU-SPD-Regierung vor.
- 19. Dezember: Die NATO gibt die Bildung eines Oberkommandos für Europa bekannt, das von Dwight D. Eisenhower übernommen wird.
Wissenschaft und Technik
Kultur
Sport
Katastrophen
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Januar
- 1. Januar: Morgan Fisher, britischer Keyboarder
- 1. Januar: Paul Steven Ripley, US-amerikanischer Country- und Blues-Gitarrist
- 3. Januar: Christoph Delz, Schweizer Komponist und Pianist (- 1993)
- 4. Januar: Christel Happach-Kasan, deutsche Politikerin und MdB
- 5. Januar: Chris Stein, Gitarrist und Mitbegründer der Band Blondie
- 7. Januar: Harry Böseke, deutscher Schriftsteller
- 7. Januar: Stanley Grenz, US-amerikanischer Theologe und Ethiker (- 2005)
- 9. Januar: Wolfgang Rohde, deutscher Musiker
- 9. Januar: Norbert Leisegang, deutscher Musiker (Keimzeit)
- 9. Januar: Willi Zylajew, deutscher Politiker
- 9. Januar: Rio Reiser, deutscher Rockmusiker (Ton Steine Scherben) (- 1996)
- 9. Januar: Gisbert Haefs, deutscher Schriftsteller
- 10. Januar: Winfried Schäfer, deutscher Fußballtrainer
- 10. Januar: Carlo Siliotto, italienischer Komponist
- 12. Januar: Lenny Castro, US-amerikanischer Perkussionist
- 13. Januar: Wolfgang Holzhäuser, deutscher Fußball-Funktionär
- 13. Januar: Bernd Wippich, deutscher Musiker
- 14. Januar: Hanne Haller, deutsche Schlagersängerin, Komponistin, Texterin (- 2005)
- 15. Januar: Kurt Schulzke, deutscher Maler, Musiker und Autor
- 16. Januar: Damo Suzuki, deutscher Sänger
- 16. Januar: Caroline Munro, britische Schauspielerin
- 18. Januar: Gilles Villeneuve, kanadischer Formel-1-Rennfahrer (- 1982)
- 20. Januar: Udo Röbel, deutscher Journalist und Autor
- 20. Januar: Mahamane Ousmane, nigerischer Politiker und Präsident des Niger
- 21. Januar: Marion Becker, deutsche Leichtathletin
- 21. Januar: Silke Maier-Witt, Krankenschwester, Psychologin, RAF-Terroristin
- 21. Januar: Agnes van Ardenne, niederländische Politikerin
- 21. Januar: Billy Ocean, Popsänger aus Trinidad
- 22. Januar: Werner Schulz, deutscher Politiker
- 23. Januar: Richard Dean Anderson, US-amerikanischer Schauspieler
- 23. Januar: Danny Federici, US-amerikanischer Musiker (- 2008)
- 23. Januar: Hans-Joachim Sopart, deutscher Politiker
- 23. Januar: Luis Alberto Spinetta, argentinischer Rockmusiker und -komponist
- 24. Januar: Daniel Auteuil, französischer Schauspieler
- 26. Januar: Ivan Hlinka, tschechischer Eishockeyspieler und -trainer (- 2004)
- 26. Januar: Jörg Haider, österreichischer Politiker (- 2008)
- 27. Januar: Günter Gloser, deutscher Politiker der SPD und MdB
- 28. Januar: Hamad ibn Isa Al Chalifa, König von Bahrain
- 28. Januar: Anselm Glück, österreichischer Schriftsteller
- 28. Januar: Heinz Wewering, deutscher Trabrennfahrer und -trainer
- 30. Januar: Karlheinz Weimar, deutscher Politiker und MdL
- 31. Januar: Robert Grubb, australischer Schauspieler
- 31. Januar: Wilfried Nippel, deutscher Althistoriker
Februar
- 1. Februar: Mike Campbell, US-amerikanischer Musiker und Gitarrist
- 2. Februar: Barbara Sukowa, deutsche Schauspielerin
- 2. Februar: Serafim Urecheanu, moldawischer Politiker und Bürgermeister
- 4. Februar: Freya Klier, deutsche Autorin und Regisseurin
- 4. Februar: Leo Dautzenberg, deutscher Politiker
- 5. Februar: Franz Schausberger, österreichischer Politiker
- 6. Februar: Mike Batt, englischer Musiker und Komponist
- 6. Februar: René Fasel, Schweizer Eishockeyspieler, Präsident der IIHF
- 6. Februar: Natalie Cole, US-amerikanische Sängerin und Filmschauspielerin
- 7. Februar: Mauro Bellugi, italienischer Fußballspieler
- 7. Februar: Marilyn Cochran, US-amerikanische Skirennläuferin
- 8. Februar: Jochen Leiß, deutscher Tischtennisspieler
- 8. Februar: Marcel Ospel, Schweizer Manager, UBS-Verwaltungsratspräsident
- 10. Februar: Mark Spitz, US-amerikanischer Schwimmer, Olympiasieger
- 11. Februar: Jewgeni Sweschnikow, russisch-lettischer Schachmeister
- 12. Februar: Steve Hackett, britischer Musiker
- 12. Februar: Detlev Meyer, deutscher Dichter (- 1999)
- 12. Februar: Angelo Branduardi, italienischer Musiker
- 13. Februar: Peter Gabriel, britischer Pop-Musiker
- 13. Februar: Keiko Takemiya, japanische Mangaka
- 13. Februar: Bob Daisley, australischer Bassist
- 15. Februar: Berthold Huber, deutscher Gewerkschafter
- 19. Februar: Yvonne Gunner, britische Künstlerin
- 19. Februar: Takanohana Kenshi, japanischer Sumo-Ringer (- 2005)
- 19. Februar: Andy Powell, britischer Gitarrist
- 20. Februar: Tony Wilson, britischer Musikmanager, Nachtclubbetreiber und TV-Journalist
- 20. Februar: Walter Becker, Musiker
- 21. Februar: Richard Tarnas, Professor für Philosophie and Psychologie
- 22. Februar: Julie Walters, britische Schauspielerin
- 22. Februar: Miou-Miou, französische Schauspielerin
- 22. Februar: Aun Schaukat al-Chasauneh, jordanischer Diplomat und Jurist
- 22. Februar: Julius Erving, US-amerikanischer Basketballspieler
- 23. Februar: Klaus Brasch, deutscher Schauspieler (- 1980)
- 23. Februar: Michel Meynaud, französischer Musiker
- 24. Februar: Richard Bandler, Mitentwickler der Neurolinguistischen Programmierung
- 25. Februar: Neil Jordan, irischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Produzent
- 25. Februar: Néstor Kirchner, argentinischer Politiker, Präsident von Argentinien
- 25. Februar: Francisco Fernández Ochoa, spanischer Skirennläufer
- 26. Februar: Helen Clark, Premierministerin von Neuseeland
März
- 3. März: Karl Goldammer, österreichischer Maler
- 5. März: Tom Russell, US-amerikanischer Sänger, Songwriter
- 6. März: Felix Genn, Bischof von Essen
- 6. März: Walter Vesti, Schweizer Skirennfahrer
- 6. März: Berthold Tillmann, deutscher Politiker, Oberbürgermeister von Münster
- 7. März: Paul Krüger, deutscher Politiker
- 7. März: Reinhard Kaiser, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
- 10. März: Karlheinz Klotz, deutscher Leichtathlet
- 11. März: Katia Labèque, französische Pianistin (Duo Katia und Marielle Labèque)
- 11. März: Carlo Schmid-Sutter, Schweizer Politiker
- 11. März: Bobby McFerrin, US-amerikanischer Vokalkünstler
- 13. März: André Brie, deutscher Politiker, Mitglied des Europäischen Parlaments
- 13. März: Charles Krauthammer, US-amerikanischer Kolumnist
- 13. März: Robert Brandom, US-amerikanischer Professor für Philosophie
- 13. März: William H. Macy, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. März: Kurt Koch, Bischof des Bistums Basel
- 16. März: Kate Nelligan, kanadische Schauspielerin
- 16. März: Joe Bugner, Profi-Boxer
- 17. März: Rötger Feldmann, deutscher Comiczeichner
- 18. März: Claudia Winterstein, deutsche Politikerin
- 18. März: Peter Funke, deutscher Althistoriker
- 18. März: James Conlon, US-amerikanischer Dirigent
- 18. März: Brad Dourif, US-amerikanischer Schauspieler
- 19. März: Kurt Weigel, katholischer Priester, Urlauberseelsorger und Buchautor
- 20. März: Franz Josef Radermacher, deutscher Mathematiker und Wirtschaftswissenschaftler
- 20. März: Carl Palmer, Rockmusiker
- 20. März: William Hurt, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. März: Roger Hodgson, britischer Musiker
- 21. März: Horst Hoffmann, deutscher Schriftsteller
- 21. März: Elvira Grudzielski, Thüringer Heimatforscherin
- 22. März: Goran Bregovi-, bosnischer Musiker und Komponist
- 22. März: Pieke Biermann, deutsche Krimi-Schriftstellerin und Übersetzerin
- 22. März: Hugo Egon Balder, deutscher Schauspieler und Kabarettist
- 23. März: Michael Easley, US-amerikanischer Politiker und Gouverneur von North Carolina
- 24. März: Claudia Lux, deutsche Bibliothekarin
- 26. März: Martin Short, Schauspieler, Drehbuchautor und Produzent
- 26. März: Alan Silvestri, US-amerikanischer Komponist
- 27. März: Burk Mertens, deutscher Radiomoderator und Karnevalist (- 2004)
- 27. März: Tony Banks, britischer Musiker
- 30. März: Robbie Coltrane, schottischer Schauspieler
- 31. März: András Adorján, ungarischer Schachspieler
April
- 1. April: Lothar Binding, deutscher Politiker und MdB
- 1. April: Ed Nijpels, niederländischer Politiker
- 3. April: Diether Dehm, deutscher Politiker, auch Liedermacher und Autor
- 3. April: Georges Christoffel Maria Evers, Pflegewissenschaftler (- 2003)
- 4. April: Roswitha Müller-Piepenkötter, deutsche Politikerin
- 5. April: Agnetha Fältskog, schwedische Sängerin
- 6. April: Ulrich Barnickel, deutscher Künstler
- 6. April: Nelson Dawidjan, sowjetischer Ringer
- 7. April: Günther Friedrich Nolting, deutscher Politiker
- 7. April: Cyriak Schwaighofer, österreichischer Politiker
- 7. April: Franz Wittmann, österreichischer Rallyefahrer
- 8. April: Margrit Wetzel, deutsche Politikerin und MdB
- 8. April: Martin Grzimek, deutscher Schriftsteller
- 8. April: Grzegorz Lato, polnischer Fußballspieler
- 9. April: Wolfram Kuschke, deutscher Politiker und Minister des Landes Nordrhein-Westfalen
- 10. April: Kurt Edler, deutscher Lehrer und Hamburger Politiker
- 10. April: Eddie Hazel, US-amerikanischer Gitarrist (- 1992)
- 11. April: Paul Fromin, französischer Komponist und Dirigent
- 12. April: Joachim Knape, deutscher Professor für Allgemeine Rhetorik
- 12. April: Flavio Briatore, italienischer Formel 1-Teamchef
- 12. April: David Cassidy, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 13. April: Ron Perlman, US-amerikanischer Schauspieler
- 13. April: Dieter Perlowski, deutscher Schriftsteller
- 14. April: Péter Esterházy, ungarischen Schriftsteller
- 18. April: Grigori Sokolow, russischer Pianist
- 19. April: Harald Hein, deutscher Fechter (- 2008)
- 20. April: Alexander Iwanowitsch Lebed, russischer Politiker und Gouverneur von Krasnojarsk (- 2002)
- 20. April; Detlef Helling, deutscher Politiker
- 22. April: Peter Frampton, britischer Rockmusiker
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